Willkommen

ASAA – ALZHEIMER SÜDTIROL ALTO ADIGE

Unser Verein wurde 1999 von einer kleinen Gruppe von Fachärzten und Angehörigen gegründet, um in Südtirol Bezugspunkt und Verbindungsstelle für alle zu sein, die mit dieser Krankheit zu tun haben. Information, Sensibilisierung, Betreuung, Fort- und Weiterbildung von Familienangehörigen sowie Verbesserung der Dienstleistungen sind wesentliche Ziele.

Aus dem Vereins-Statut

„Der Verein verfolgt das Ziel, in der Provinz Bozen für die Entwicklung und Verbreitung der Forschung über die Alzheimer-Krankheit und damit verbundene Demenzsyndrome sowie für die Organisation und Verbesserung der Dienstleistungen und der soziosanitären Betreuung dieser Kranken und ihrer Familienangehörigen nach dem Prinzip der Freiwilligkeit und ohne Gewinnausrichtung tätig zu sein.

Zu diesem Zweck kann der Verein u.a. im Rahmen der zur Verfügung stehenden Mittel – auch über Konventionen mit öffentlichen oder privaten Körperschaften – Initiativen, Veranstaltungen, Publikationen oder Tätigkeiten unterstützen, veranlassen, organisieren und durchführen.“

Ziele

Der Verein verfolgt das Ziel, die Entwicklung und Verbreitung der Forschung über die Krankheit Alzheimer und der damit verbundenen Syndrome von Demenz zu unterstützen und in Südtirol darüber zu informieren. Zudem bemüht sich der Verein, Dienstleistungen zur sozio-sanitären Betreuung von Alzheimer-Erkrankten und ihrer Angehörigen zu organisieren und zu verbessern, ohne Gewinnausrichtung und nach dem Prinzip der Freiwilligkeit. Werden Sie Mitglied

Tätigkeiten

ASAA-Tätigkeitsbericht 2021 und Vorschau für 2022

In den letzten Jahren hat die Vereinigung Alzheimer Südtirol Alto Adige an verschiedenen Fronten Initiativen ergriffen und Dienstleistungen durchgeführt, die sich bewährt haben und vom Zielpublikum – den pflegenden Angehörigen Demenzkranker und ebenso von Betreuer/innen – geschätzt werden. Deshalb soll bei entsprechenden Mitteln auch weiter durchgeführt bzw. mit Anpassungen fortgesetzt werden, was sich bewährt hat.

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ASAA-Tätigkeitsberichte aus den vergangenen Jahren

Der Vorstand 2019-21

Mitglieder

– Ulrich Seitz (Präsident)
– Edith Heidegger Moroder (Vizepräsidentin/Medienbeauftragte)
– Irene Kerer Untersulzner
– Helga Bauer Koler
– Simonetta Nardin
– Helmuth Ohnewein
– Hilde Pernter Schaller
– Luise Prossliner

Der Vorstand 2016-2019

Ulrich Seitz

Ulrich Seitz

Präsident
 Prof. Marco Trabucchi

Prof. Marco Trabucchi

Ehrenpräsident

Mitglieder

– Helga Bauer Koler
– Helmuth Ohnewein
– Barbara Plagg
– Giuliana Bertoluzza
– Enza Braghini
– Edith Heidegger Moroder (Vizepräsidentin/Medienbeauftragte)

Kooptiert
– Hilde Pernter Schaller
– Luise Prossliner

Wissenschaftlicher Beirat
– Prof. Marco Trabucchi (Vorsitz)
– Dr. Christian Wenter
– Dr. Albert March
– Helga Meister
– Dr. Martina Kosta

Foto mit Namen Fachbeirat ASAA

v.l. Hilde Schaller (V), Luise Prossliner (V),Franco Gaggia (FB), Rupert Waldner (FB), Edith Moroder (V), Monika Kripp (FB), Robert Peer (FB), Oswald Mayr (FB), Ulrike Hilber (FB), Paula Mair (FB), Ulrich Seitz (Präsident), Adolf Engl (FB), Cornelia Ebner (FB), Barbara Plagg (FB), Markus Falk (FB), Loris Alberghini (FB), Helga Koler (V), Alexander Kritzinger (FB), Paul Zingerle (FB) Hannes Mussak (FB).

Es fehlen: Marco Trabucchi, Matteo Bonvicini, Federico Fava, Marta von Wohlgemuth (alle FB).

(V=Vorstand; FB= Fachbeirat)

Der Vorstand 2013-2016

Präsident
Prof. Dr. Marco Trabucchi

Mitglieder
– Dr. Günther Donà (Koordinator)
– Dr. Arch. Loris Alberghini
– Helmuth Ohnewein
– Helga Bauer Koler
– Mimma Battisti Bonelli
– Dr. Edith Heidegger Moroder

Wissenschaftlicher Beirat
– Dr. Albert March
– Dr. Christian Wenter
– Helga Meister

Psychologische Beratung und Supervision
– Dr. Martina Kosta

Pressereferentin
– Dr. Edith Moroder

Veranstaltungen zum Thema Demenz/Alzheimer (auf Anfrage)

ASAA führt auf Ihre Anfrage Veranstaltungen zum Thema Alzheimer durch.

Sie möchten zum Thema Alzheimer an Ihrem Ort oder in Ihrer Nähe eine Veranstaltung initiieren?
Ob als Bildungseinrichtung, ob als Selbsthilfegruppe, ob als Freundeskreis, ob als Institution, ob als Interessierte: Wenn Sie einen Vortrag, eine Filmvorführung oder eine Autorenlesung mit jeweils anschließender Diskussion anregen möchten, ASAA organisiert auch auf Ihre Anfrage eine gewünschte Veranstaltung, besonders für pflegende Angehörige und für Freiwillige in der Seniorenarbeit.
Kontaktieren Sie den ASAA-Präsidenten Ulrich Seitz unter info@asaa.it

Themen

Vergesslichkeit oder Alzheimer?
Was wir alle über Demenzerkrankungen wissen sollten Krankheitsbild, Warnsymptome, Umgang mit den Kranken, Hilfe für Angehörige, Alzheimer geht uns alle an.

Was ist Alzheimer / Demenz?
Die ersten Symptome, Verhaltensauffälligkeiten, Behandlungsmöglichkeiten und Begleitung, Grenzen erkennen, Unterstützung annehmen
(evtl. mit Vorführung eines Kurzfilms).

Wenn die Schuhe im Kühlschrank stehen.
Gesprächsrunde zum Thema Demenz ev. Mit Vorführung eines Kurzfilms.

Meine Begegnung mit Alzheimer
Persönlicher Erfahrungsbericht einer Pflegenden.

Diagnose Alzheimer – Was nun?
Vorstellung des Ratgebers für betroffene Familien/pflegende Angehörige.

Mit einem an Demenz erkrankten Menschen leben
Praktische Tipps für den Alltag.

Mit Alzheimer leben, aber nicht allein!
ASAA stellt sich vor.

Mangelernährung im hohen Alter – das muß nicht sein
Vorbeugende Maßnahmen, Auswirkung von Demenz auf die Ernährung, Tipps für pflegende Angehörige.

Pflege ist doch Frauensache – oder?
Die richtige Entscheidung, Erleichterung durch Information und Verstehen der Krankheit, Grenzen der eigenen Belastbarkeit, Überforderung erkennen, Unterstützung von außen in Anspruch nehmen.

Edith Moroder: „Im Treibsand. Leben mit Demenz“ (Athesia)
Die Autorin beschreibt ihre persönlichen Erfahrungen bei der Betreuung ihrer an Demenz erkrankten Mutter. Wie im Treibsand fühlen sich die Kranken selbst, denen ihr Gedächtnis, ihre Erinnerungen und Fähigkeiten, schließlich ihre ganze Persönlichkeit immer mehr abhanden kommen. Betreuende Angehörige müssen mehr oder weniger hilflos zusehen und fühlen sich oft genug selbst diesem Sog ausgeliefert. Ein authentischer Bericht, der beide Seiten beleuchtet und keine Erfahrung ausspart.

„Großeltern“ von Nicole Scherg (Film, 30 Min.)
Eine junge Filmemacherin beobachtet den Alltag ihrer Großeltern, der von der Demenzerkrankung des Großvaters geprägt ist.

„Zurück zu einem unbekannten Anfang“ – Leben mit Demenz (Film, 100 Min.)
Der Film zeigt Möglichkeiten des wertschätzenden Umgangs mit Demenzkranken und sollte anregen über ähnliche Situationen in der häuslichen und beruflichen Pflege sowie über mögliche emotionale Belastungen zu sprechen. Gezeigt werden 5 Alzheimerkranke und ihre pflegenden Angehörigen in verschiedenen Situationen.

Möchten Sie Mitglied werden?

5 pro Mille

Spenden an den Verein sind gemäß geltender Bestimmungen zu 35 % von der Einkommenssteuer absetzbar.