Neue Technologien und Methoden in der ­Diagnostik

Diese Technologien und Methoden versprechen schnellere und präzisere Ergebnisse

In der Gruppe um den aus Südtirol stammenden Rektor der ETH Zürich (Eidgenössische Technische Hochschule), Prof. Günther Dissertori wurde von zwei jungen Physikern, Dr. Max Ahnen und Dr. Janis ­Fischer, ein neuartiger PET-Scan für Tiere entwickelt. Dieses Gerät hatte gegenüber bisherigen Maschinen den Vorteil, handlicher und kostengünstiger zu sein. 

In Zusammenarbeit mit Dr. Alfred Buck, ehemaliger Leiter von NeuroPET und Mitarbeiter der Nuklearmedizin in Zürich, und Prof. Dissertori wurde ab 2016 das Projekt eines ähnlichen Gerätetyps für den Einsatz am Menschen gestartet. Die Gründung der Firma Positrigo war die Folge. (www.positrigo.com)

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) wird zur Diagnose von verschiedenen Krankheiten eingesetzt, besonders im Bereich der Onkologie bei Krebserkrankungen, aber auch bei Bewegungsstörungen, Hirntumoren, Epilepsieverdacht und eben demenziellen Erkrankungen. Im Unterschied zur Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) kann mit dem PET-Scan das Zielorgan der Untersuchung wie Herz, Lunge oder Gehirn in seiner Funktionalität und Stoffwechselaktivität dargestellt werden. Diese Untersuchungen sind kostenintensiv und werden vorwiegend im Spitals- und Universitätsbereich angeboten.

Diagnose Demez mit 49

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