Brief bzw. Mail von Frau Dr. Höllmüller
(Sozialfachschule Hannah Arendt)

„Sehr geehrter Herr Seitz,

ich weiß nicht, ob Sie sich an mich erinnern können. Mein Name lautet Renate Höllmüller und ich unterrichte D / GK an der Sozialfachschule Hannah Arendt, ich  habe vor ein paar Jahren gemeinsam mit meiner damalige Klasse einen Vortrag bei Ihnen besucht.

Ihre Homepage, bzw. Ihr Verein ist fixer Bestandteil meines Unterrichts geworden und ich möchte Ihnen nicht vorenthalten, was meine Studierenden an Feedback zu Ihrer Arbeit abgegeben  haben.“

Lesen Sie selbst:

  • Ich finde mich gut auf der Homepage zurecht, sie ist gut strukturiert, ordentlich, anregend, ansprechend und ich kann sie nur weiterempfehlen, außerdem vermittelt sie den Besucher*innen schon beim Einstieg um was es geht und sie hat eine gute Menüübersicht. […] Wer nützliche Informationen zum Thema Alzheimer sucht findet hier einiges: Erklärungen, Selbsthilfegruppen, Bücherlisten, nützliche Links, Projekte usw.
  • Das Hauptziel dieser Seite ist alles rund um das Thema: Demenz-Alzheimer in Südtirol. Ich denke, dass eine Website nicht aufgrund eines schönen Designs, sondern wegen des Inhaltes angeklickt wird –hier finde ich aber, dass dem Verein mit ihrer Homepage beides gleichermaßen gut gelungen ist. Sie ist gut strukturiert und passend gestaltet. Die grafische Gestaltungwirkt für mich ansprechend und einladend. Die Inhalte finde ich, wie bereits erwähnt, sehr qualitätsvoll, interessant und aktuell. […]Besonders empfehlenswert zum Lesen, ist für mich der Sprachleitfaden „Demenz“, welcher zum Download zur Verfügung gestellt wird, aber auch den gesamten Bereich Alzheimer mit all seinen Teilbereichen, die Film- und Buchtipps, Kursangebote, Testimonials und das kostenlose Serviceangebot für Trauernde (Corona-Pandemie und Trauer) mit Übungen finde ich nennen- und höchst lobenswert. Die Seite war mir – leider – bis jetzt nicht bekannt, hat mich aber mit Sicherheit, als zukünftige, regelmäßige Besucher- und Leserin gewonnen.
  • Am wertvollsten ist diese Homepage meines Erachtens für Angehörige von an Alzheimer/Demenz erkrankten Personen, dies ist sicherlich die Hauptzielgruppe dieser Homepage. Die Krankheit wird von den ersten Symptomen bis hin zum Endstadium in all ihren Facetten beschrieben.  Die Beschreibung ist klar und einfach, auch für „Laien“ gut verständlich. Es werden liebevolle, kleinste Details, Tipps und Ratschläge weitergegeben, alle möglichen Probleme werden angesprochen und zu jedem Thema sind die nötigen Kontaktadressen angegeben. Die persönlichen Erfahrungsberichte, die Therapie- und Unterstützungsmöglichkeiten (auch in rechtlicher und finanzieller Hinsicht) sowie die verschiedenen Projekte und Angebote wirken sehr unterstützend und motivierend auf den Leser.
  • Diese Homepage lässt mich an meinen Opa denken……an die Zeit damals …. als Alzheimer noch mit dem schrecklichen Wort „Gehirnerweichung“ beschrieben wurde. Damals, als alle Angehörigen allein gelassen wurden mit ihren Erkrankten und mit ihrer Unwissenheit. Damals, als mein Opa im Endstadium im Krankenhaus an Händen, Füssen und Bauch angebunden wurde und ich das als Kind nicht ertragen konnte. Hätte es doch damals schon diese Homepage gegeben.
  • Es ist schön, dass es diese Homepage gibt und es ist schön, dass Alzheimer Erkrankte, ihre Angehörigen und alle auf irgendeine Weise Beteiligten eine respektvolle, liebevolle und unterstützende Begleitung erleben dürfen.
  • Sie hat mir sehr gut gefallen
  • Die Sprache kann ich als Ladinerin sehr gut verstehen und beim Lesen tue ich mich nicht sehr schwer den Kontext zu verstehen. Man kann die deutsche sowie die italienische Sprache auswählen.
  • Den Bereich Projekte fand ich persönlich für mich besonders interessant, da hier aufgezeigt wird, was eigentlich alles zum Thema Alzheimer auch im kreativen Sinn gemacht wird. Alzheimer wird nicht nur aus medizinischer und zwischenmenschlicher Sicht aufgegriffen, sondern auch die Kunst beschäftigt sich damit und will die Problematik dieser immer häufiger vorkommende Krankheit so noch effizienter, ausdrucksstark und wirkungsvoll der Bevölkerung näher bringen.
    Das Theaterprojekt „Im Treibsand loslassen“ war eines von den vielen Projekten und hat mich ganz besonders fasziniert.
  • Diese Homepage über Alzheimer finde ich voller Informationen, die wichtig sind. Will man sich näher informieren, ist das die richtige Homepage!

Und so geht es weiter, alle meine Studierenden waren ziemlich beeindruckt von Ihrer Arbeit und werden sie sicherlich im späteren Berufsleben weiterhin als Informationsquelle oder als Anlaufstelle für Ihre zukünftigen Betreuten weiterempfehlen.
 
Ich dachte mir, Sie sollten das wissen!
Mit freundlichen Grüßen

Renate Höllmüller
LFS Hannah Arendt
Außenstelle Brixen