Termine

Es gibt keine zukünftigen Events.

ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige

Derzeit keine Selbsthilfegruppe aufgrund der Sicherheitsmaßnahmen gegen den Corona-Virus

Infos ONLINE und per TELEFON

Hier erhalten Sie telefonisch Hilfe

Neben der grünen Nummer und der allgemeinen Notrufummer, gibt es zahlreiche weitere Nummern, an welche sich Menschen in den verschiedensten Notlagen wenden können:

Stufen des Vergessens

Nützliche Informationen über die Demez aus der RAI-Reportage von Josefin Bressel und Markus Frings zum Weltalzheimer-Tag

MITTEILUNG

Der ASAA-Vorstand macht darauf aufmerksam, dass sowohl das Sorgentelefon im Büro wie die Selbsthilfegruppen derzeit bis September ausgesetzt sind. Für Ihre Anfragen benützen Sie bitte die Grüne Nummer 800 660 561.

SORGENTELEFON

(der Dienst ist bis September ausgesetzt)
Mo, Mi, Fr
17.00 bis 19.00 Uhr
0471 051 951

GRÜNE NUMMER

800 660 561 an den fünf Wochentagen
Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr

Bankdaten und Spendenkonto:

Raiffeisenkasse Bozen / Gries:
IT45 A080 8111 6010 0030 1005 201

Tips für Angehörige

Tipps für die Hauspflege in Corona-Zeiten

Viele pflegende Angehörige von demenzerkrankten Menschen sind derzeit sehr besorgt.

Bestimmte Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz erhöhen das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Die Vorschrift, zuhause zu bleiben und dennoch Abstand zu halten, bereitet dabei besondere Schwierigkeiten. Menschen mit Demenz können oft nicht mehr verstehen, was geschieht, sehen nicht ein, warum sie sich öfter die Hände waschen sollen und nicht mehr ausgehen können. Darunter leiden auch die betreuenden Angehörigen, nicht zuletzt, weil Entlastungsdienste wie Selbsthilfegruppen, Beratungsgespräche und Kontakte außer Haus derzeit ausfallen müssen.  

Bestimmte Warnzeichen bei Demenzkranken sollte man ernst nehmen, weil sie auf gesundheitliche Probleme hindeuten können. Zunehmende Unruhe und Verwirrung, Husten und Fieber können Symptome einer ernsten Erkrankung sein. In diesem Fall den Hausarzt verständigen und auf die eigene Gesundheit achten, d.h. außerhalb der nötigen Pflege jeden direkten Kontakt und körperliche Nähe vermeiden (keine Umarmungen). Auch an die anderen Familienmitglieder denken, die vor Ansteckung geschützt werden sollen.

Sollte die betreute (oder die pflegende) Person isoliert werden müssen, ist es gut, wenn man einen Notfallplan hat, in dem alle wichtigen Informationen schriftlich aufgelistet sind: Kontaktpersonen, Medikamente, Tagesablauf, Hilfsmaßnahmen usw. Wenn die betreuende Person ausfällt, muss eine Ersatzpflege gesucht werden – auch das will rechtzeitig vorbereitet sein. Diese Person sollte möglichst informiert sein und keiner Risikogruppe angehören. Wenn man professionelle Hilfe (Sozialdienste) in Anspruch nehmen muss, sind auch hier alle wichtigen Informationen weiterzugeben.

Auch wer pflegt, braucht Hilfe! Die eigenen Kräfte zu schonen, ist jetzt besonders wichtig. Sich selbst Hilfen zu organisieren (z.B. Lieferung von Lebensmitteln), Ruhezeiten zu nützen, Entlastungsangebote in der eigenen Familie oder Nachbarschaft anzunehmen – immer unter Einhaltung der derzeit nötigen Hygienemaßnahmen – bietet Möglichkeiten der Entspannung, die Kraft tanken helfen. Die eigenen sozialen Kontakte sollte man nicht vernachlässigen, sondern alle neuen Formen der Kommunikation dazu nützen. Ein Austausch mit Freunden und innerhalb einer Angehörigengruppe ist immer hilfreich, und wenn es nur darum geht, sich einmal auszusprechen und auszutauschen.

Routine hilft in der Isolation, Sicherheit zu vermitteln, was den Kranken gut tut. Darum sollten sich Betreuer/innen so lang wie möglich bemühen. Ein klar strukturierter Tagesablauf und gemeinsame Tätigkeiten (z.B. gemeinsam Hände waschen, benutzte Gegenstände abwischen, auch beim Husten Papiertaschentücher verwenden) und immer wieder an die Hygienevorschriften zu erinnern wird nötig sein. Gesellschaftsspiele, Musik hören, kleinere gemeinsame Arbeiten (evtl. im Garten, am Balkon in der frischen Luft, in der Küche usw.) und leichte Bewegungsübungen bringen Abwechslung und vertreiben die Langeweile.

Sollten die kranken Angehörigen im Pflegeheim sein, in dem derzeit keine Besuche gestattet sind, kann man trotzdem Kontakt aufnehmen: Telefonieren, Videobotschaften und Fotos schicken, Lieblingsmusik zusammenstellen und vermitteln. Die Pflegekräfte sind sicher bereit, einiges zu überbringen, obwohl sie derzeit extrem gefordert sind und geradezu Übermenschliches leisten.

Selbsthilfe Gruppen

Die Gruppe solle dem Einzelnen helfen, sich in der herausfordernden und schwierigen Situation besser zurechtzufinden, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Bibliothek

mit Fachbüchern, Erzählungen, Videos und Audiomaterial

Projekte

Fotoprojekt – als Wanderausstellung im Verleih

Das Fotoprojekt Alzheimer wurde von der ASAA 2014 gestartet: Seitdem tourt die einfühlsame Bilderserie durch Südtirol und wurde bereits an sieben verschiedenen Orten aufgestellt.

Demenz und Depression

Depression und Demenz sind zwei Erkrankungen. Das Erleben des eigenen Abbaus an kognitiven Fähigkeiten, wie der Merkfähigkeit, der Fähigkeit den Überblick zu bewahren, zu planen usw. ist eine Belastung, ein Erleben von Autonomieverlust, das auch zur Depression führen kann. Depression beeinflusst die Informationsverarbeitung im Gehirn, wie z.B. die Gedächtnisleistung, und kann Symptome der Demenz verschlechtern.

Gedächtnisstörungen vorbeugen

Wie oft sind wir schon gefragt worden, ob und wie man den Gedächtnisproblemen, die mit Alzheimer einhergehen, vorbeugen kann?! Diese wichtige Frage beschäftigt uns und alle, die mit der Krankheit in Berührung kommen, seit langem.

ASAA-Tätigkeitsbericht 2019 und Vorschau für 2020

In den letzten Jahren hat die Vereinigung Alzheimer Südtirol Alto Adige an verschiedenen Fronten Initiativen ergriffen und Dienstleistungen durchgeführt, die sich bewährt haben und vom Zielpublikum – den pflegenden Angehörigen Demenzkranker und ebenso von Betreuer/innen – geschätzt werden. Deshalb soll bei entsprechenden Mitteln auch weiter durchgeführt bzw. mit Anpassungen fortgesetzt werden, was sich bewährt hat.

Immer mehr Patienten und Patientinnen werden zu Hause betreut. Bei Demenz-Betroffenen werden rund 70% aller Angesprochenen im familiären Umfeld oder über Hilfskräfte betreut. Deshalb müssen auch Familien und Pflegekräfte entsprechend auf ihren Einsatz vorbereitet werden, damit die häusliche Pflege für beide Seiten machbar und weniger belastend erscheint.

ASAA wiederholt auf Wunsch von Betroffenen die Angebote, die schon 2019 allgemein gut angekommen sind. ASAA und die Agentur CEDOCS haben auf Anregung von Herrn Alex Podini einen Kurs für pflegende Angehörige und ausländische Pflegekräfte ins Leben gerufen, der die sozialen Kompetenzen verstärken soll, um gegen die Isolation der Kranken und ihrer Familien anzugehen. Es geht darum, ungeübte Care-giver im Umgang mit Demenzkranken zu schulen und den „Badantinnen“ einheimische Traditionen (Speisen, Spiele, Sprache) näher zu bringen, damit sie besser auf die Bedürfnisse ihrer Betreuten eingehen können. Diese in Zusammenarbeit mit der Agentur CEDOCS organisierte, im Vorjahr schon um einige Module ergänzte, umfassende Weiterbildung für einheimische und ausländische Hilfskräfte und Pflegende bleibt also eine wichtige Initiative. Anregungen und Erfahrungen des vorhergehenden Kurses sind bereits eingebaut worden, um ihn noch vielseitiger und praktischer zu gestalten.

Ein weiteres, auf Wunsch von Angehörigen wiederholtes Projekt ist die Erprobung der Kunsttherapie für Patienten mit Alzheimer u.a. Demenzformen. Die erfahrene Kunsttherapeutin Rita Mentzel stellt dazu wieder ihre spezifischen Angebote zur Verfügung, auch in der St Anna-Klinik in Meran.

Ebenfalls gern angenommen wird das erfolgreiche Programm des Demenz-Screenings samt psychologischer und juridischer Beratung für Patienten und Interessenten, die einem Verdacht nachgehen wollen. Es wird am ASAA-Hauptsitz durchgeführt und seit 2019 auch in Meran (St. Anna-Klinik) angeboten. In sechs aufeinander folgenden Wochentagen unterziehen geprüfte Psychologen Interessierte einer Testbatterie samt informativen Gesprächen, woran sich dann jeweils in der Woche darauf die Beratung anschließt.

Ein weiteres erfolgreiches Angebot ist der Kinästhetik-Kurs für pflegende Angehörige in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Sanitätsbetrieb, der im Jahre 2019 erstmals im Bürgerzentrum Gries durchgeführt wurde und nun für das Jahr 2020 erneut eingeplant ist. Er umfasst wie im Jahre 2019 wieder auch in diesem Jahr insgesamt sieben Treffen. Durch diesen Grundkurs sollen pflegende Familienmitglieder bei ihrer Tätigkeit gezielter auf ihre eigene Gesundheit achten lernen und pflegebedürftige Angehörige noch möglichst größere Eigenaktivität, Mobilität und Selbstständigkeit entwickeln können.

ASAA plant auch in den kommenden Monaten im Jahre 2020, also wie auf der Grundalge der Erfahrungen im Jahre 2019 (im abgelaufenen Jahr haben 12 Informationsabende für die Bevölkerung stattgefunden), auch für das laufende Jahr eine Reihe von interessanten Vorträgen und Austauschrunden für betroffene Familien. Dabei wird verstärkt auf Sachfragen rund um die psychologischen und juridischen Fragestellungen bei Demenz bzw. kognitiver Beeinträchtigung eingegangen.

Auch der 2018 erworbene „Hands-on-Dementia-Parcours“ kommt dabei zum Einsatz, der anhand spezifischer Etappen auf die alltäglichen Schwierigkeiten von Menschen mit Gedächtnisstörungen hinweist. Die Versuchsanordnungen sind so angelegt, dass Gesunde sich besser in die Situation von Kranken hineinversetzen können, weil sie selbst an vermeintlich einfachen Aufgaben scheitern. Bei verschiedenen Veranstaltungen überall im Land wurden Teile dieses Parcours bereits verwendet, meist in Zusammenhang mit einem Impulsreferat, und es melden sich immer wieder Interessenten. – Auch die Überarbeitung der Infomaterialien (wie gerade die Neuauflage des Ratgebers „Diagnose Alzheimer – was nun?“) muss ständig fortgesetzt werden, da diese bei jeder Veranstaltung dem Publikum zusätzlich wichtige Handreichungen bieten.

Für die Gestaltung der (separat für beide Landessprachen eingerichteten) ASAA-Homepage über sämtliche Anliegen, Bedürfnisse und Möglichkeiten des Supports, die an Menschen mit Demenz sowie deren Familienangehörige gerichtet ist, werden laufend Beiträge benötigt, die in Abstimmung mit den Behörden im Lande, konkrete Aufklärung und Veranschaulichung verschiedener Themen im pflegerischen bzw. im ärztlichen Setting geben können.

Aufgrund verschiedener gesetzlicher Vorgaben ist die Vereinigung ASAA verpflichtet, ihre Mitglieder und die Bevölkerung über juridische, ethische, klinische, verwaltungstechnische Prozeduren zu informieren, was über aktuelle Berichterstattungen mit dazugehöriger Fotodokumentation sowie Bereitstellung hierfür notwendiger Informationen in den von den Familien immer stärker genützten neuen Medien/sozialen Netzwerken vorgenommen wird. Dazu gehören Informationen über Aktivitäten und Angebote der Vereinigung und die Reaktionen der Medien, die wie bisher regelmäßig mit eigenen Pressemitteilungen in beiden Landessprachen beliefert werden.

In der Selbsthilfe hat sich im Lauf der letzten beiden Jahre einiges getan: Zu den Selbsthilfegruppen in Bozen, Meran, Klausen und Sterzing kamen aufgrund lokaler Initiativen, die ASAA nach Kräften unterstützt, die Selbsthilfegruppen Vinschgau (Schlanders/Laas) und St. Martin in Passeier hinzu. Diese wurden und werden jeweils von der Zentrale aus mit Impulsreferaten vorgestellt und angeleitet.

Weiterhin wichtig erscheint es, die freiwilligen Mitarbeiter/Innen vor Ort weiter zu schulen und sie in ihrer Beratertätigkeit zu perfektionieren. Dazu bieten die Koordinatorinnen der SHG Klausen Anna Fink und Alexandra Kaiser als geprüfte Validationslehrerinnen gezielte Referate an. – Für Meran tut sich eine neue Gelegenheit auf: In der St. Anna-Klinik möchten Ärzte, Sozialassistent/innen und Angehörige eine vornehmlich italienische SHG aufbauen, die ASAA wie gewohnt mittragen wird.

Dieses Vorhaben umfasst eine mehrjährige Infokampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung für die Bereitschaft, bei der Steuererklärung oder über eine Spende auch für die ASAA einen gewissen Beitrag zu leisten.

Dazu werden – neben der gut sichtbaren Dauer-Werbung auf der ASAA-Webseite – eigene Werbekarten zum Einsatz kommen, damit die ASAA-Steuernummer auch bei Patronaten, Wirtschafts- und Steuerberatern besser präsent ist und bleibt.

Für das 20. Bestandsjahr wurden Projekte geplant, die einen besonderen Anlauf brauchten: Neben dem Marathon-Projekt von Alfred Monsorno, das am 3.November 2019 mit der Teilnahme in New York seinen Höhepunkt erlebt hat, ist auch ein Theaterstück entstanden, basierend auf dem Erfahrungsbericht von ASAA-Vizepräsidentin Edith Moroder, der unter dem Titel „Im Treibsand. Leben mit Demenz“ im Jahr 2006 im Athesia-Verlag veröffentlicht wurde.

Für das Theaterprojekt haben sich der Regisseur Christian Mair und die Schauspielerin und Dramaturgin Brigitte Knapp interessiert, um durch eine Bühnenfassung mehr und andere Bevölkerungsschichten, nicht zuletzt die Jugend, diesem wichtigen Thema zuzuführen. Geplant ist ein Kammerstück mit Mutter-Tochter-Enkelin-Besetzung, wofür die Schauspielerinnen Liz Marmsoler, Patrizia Pfeifer und Elisa Pirone gewonnen wurden; die musikalische Begleitung besorgte die Liedermacherin Barbara Zanetti, die per Video auf der Bühne aufscheint.

Nach Rücksprache mit der Intendantin der Vereinigten Bühnen Bozen, Irene Girkinger, konnten auch sie und ihr Haus für die Mitarbeit gewonnen und die Daten fixiert werden, sodass die Uraufführung in Bozen im Zeitraum 13. – 17. November 2019 stattfinden konnte. Die bisher angedachten etwa 12 Aufführungen sollten nach dem Bozner Stadttheater 2020-21 auch in den anderen Städtetheatern des Landes gezeigt werden (Theater in der Altstadt Meran, Dekadenz Brixen, Stadttheater oder UFO Bruneck). Zudem könnten Schulvorstellungen eingeplant werden, um auch junge Menschen auf diesem Wege über die Thematik zu informieren und dafür zu sensibilisieren, was, wie gerade die in Ober- und Berufsschulen des Landes angebotenen ASAA-Projekte „Schule und Demenz“ in den letzten Jahren gezeigt haben, sehr gut ankommt.

Für diese Zielgruppe könnte auch eine Infomappe erstellt werden. Die Aufführungen würden zudem durch Impulsreferate eingeführt. – Ein weiterer, für ASAA bisher zu kostspieliger Plan ist die vielfach nachgefragte Übersetzung des Buches „Im Treibsand“ ins Italienische, die immer noch nicht zustande gekommen ist.

Bei diesem Projekt geht es darum, dass auf der Grundlage der Erfahrungswerte der vergangenen Jahre, gemeinsam mit dem akkreditierten Anbieter in der Bewegungstherapie, nämlich der Vereinigung UISP, Landessektion Südtirol, spezifische Angebote im Bewegungsbereich für Menschen mit Demenz und vor allem deren Angehörigen, garantiert werden.

Vor allem die Stärkung der Wirbelsäule und des gesamten Bewegungsapparats stellt hier einen Schwerpunkt dar, sowie Entspannungsübungen und ein spezifisches Training, um für die kontinuierlichen Herausforderungen in der Hauspflege bzw. bei der Betreuung von Menschen mit chronischen Beschwerden wie einer Demenzerkrankung, effizienter gewappnet zu sein.

Seit dem 1. März 2017 ist die Grüne Nummer der ASAA 800 660561 aktiv und antwortet täglich von Montag bis Freitag zwischen 9 Uhr und 19 Uhr auf Anrufe aus der Bevölkerung, die sich auf unterschiedliche Fragestellungen rund um die Demenz beziehen.

Diese Dienstleistung bleibt auch im Jahr 2019 aufrecht, zusätzlich zum Sorgentelefon, das wie bisher am Hauptsitz in Bozen an drei Tagen der Woche besetzt ist und von aktiven Mitgliedern betreut wird (MO-MI-FR von 17 bis 19 Uhr).

Ulrich Seitz

Präsident der Alzheimervereinigung Südtirol

Der Verein

Der Verein Alzheimer Südtirol Alto Adige ASAA bietet Information, Orientierung und Hilfe für Betroffene der Krankheit und deren Angehörige. Die ASAA sorgt für Sensibilisierung, für Betreuung und für Bildungsangebote und ist Schnittstelle zwischen Ihren Nachfragen und den vorhandenen Angeboten.
Unser wesentliches Ziel ist die Verbesserung der Dienstleistungen.

mehr dazu

RAI-Südtirol-Film aus der Reihe „Vereine vereinen“, Autoren  Günther Haller & Margot Schwienbacher

Fotoausstellung
Serviceangebote
Aktuelle Beiträge
Chronik
Kontakt

Ehrenmitglied Til Schweiger

Til Schweizer con Ulrich Seitz

Ein wunderbarer Tag für die Alzheimervereinigung Südtirol: ASAA hat ein neues Ehrenmitglied und zwar Til Schweiger

im Rahmen des Drehs zum Remake von „Honig im Kopf“ dem deutschen Erfolgsfilm aus dem Jahre 2014, kam es unlängst zu einem wertvollen Meinungsaustausch zwischen Til Schweiger, Regisseur und Schauspieler und dem Präsidenten der Alzheimervereinigung Südtirol, ASAA, Ulrich Seitz. Til Schweiger ermöglichte Ulrich Seitz einen Besuch am Set und vor allem ein sehr persönliches Gespräch, bei dem es um die Betreuung von Demenzkranken sowie deren Familien ging, in besonderer Weise auch was Südtirol betrifft.

Dabei kamen ganz klar die Schwachstellen in der Versorgung sowie der unermüdliche Kampf zum Abbau von Tabus bzw. Vorurteilen von Menschen, die an Gedächtnisstörungen/Demenz leiden, zur Sprache.

ASAA – Alzheimer Südtirol

Online mehr Information

ASAA ist der Verein für von Alzheimer Betroffenen, deren Familien und Freunde. Mit diesem neuen Auftritt möchten wir uns online selbstbewusster präsentieren – vor allem aber haben wir die Seite umgebaut, um Ihnen regelmäßig und aktuell Informationen rund um das Thema Alzheimer in Südtirol liefern zu können.

Sie finden unter Aktuell die jüngsten Informationen, News sowie unsere laufenden Projekte.

Unter Alzheimer finden Sie Infos und Tipps sowie unsere Angebote für Betroffene und besonders auch für Sie als Angehörige von Alzheimer-Patienten.

Sie erfahren unter Projekte über unsere Aktivitäten im Rahmen der ASAA – Alzheimer Südtirol Alto Adige und nicht zuletzt stellen wir uns, unsere Anliegen  und unsere Ziele unter Verein vor…

Unsere besonderen Partner

Gemeinsam sind wir stärker

ASAA-Alzheimer Südtirol Alto Adige und die Demenzberatung in Südtirol machen gemeinsame Sache.

Zertifizierte Validationspräsenterinnen

nach Naomi Feil

Es gibt immer mehr Menschen, die an irgendeiner Form von Demenz (Alzheimer, Vaskuläre Demenz, Lewy Body, Frontotemporale Demenz…..) leiden. Davon wird ein Großteil zu Hause gepflegt. Wir wissen, dass Demenzkranke enorm viel Betreuung und Zuwendung brauchen und oft auch lückenlos beaufsichtigt werden müssen.
In vielen Fällen geraten pflegende Angehörige nach einer Weile an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, ans Ende ihrer Kräfte, oftmals werden sie sogar selbst krank.

Anna Fink und Alexandra Keiser

Seit 2011 Leiterinnen der ASAA Selbsthilfegruppen für Angehörige von Menschen mit Demenz in: Klausen, Brixen und Sterzing.

Keiser Alexandra
T. 347 6532303
alexandra.kaiser@rolmail.net

Fink Anna
T. 3481545279
knif69@outlook.de