„Tipps für den Alltag“ von den Kollegen des Demenzfreundlichen Vinschgaus

 

Die vorliegende Information soll Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen (Menschen mit Demenz)und deren Angehörigen Hilfestellungen zur Alltagsbewältigung aufzeigen. Menschen mit Demenz und ihre Bezugspersonen sind vielfach mit neuen, manchmal auch belastenden Situationen im Alltag konfrontiert und reagieren oft sehr unterschiedlich auf Verhaltensweisen und Angebote.

Es ist wichtig zu beobachten, was gut angenommen wird bzw. zur Entspannung beiträgt und welche Abneigungen bzw. Auslöser für herausforderndes Verhalten sind. Für alltägliche Situationen haben wir einige allgemeingültige Tipps und Empfehlungen zusammengefasst, die helfen, den Alltag zuhause zu erleichtern.

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Demenz – Tips für den Alltag 08.05.2020

 

Weitere Infos hier:

Bericht im vinschgerwind

Dolomiten-Artikel vom 23.04.2020

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Im Bild: von links nach rechts: Alex Podini und Ulrich Seitz

Menschen mit einer Demenz sind in der Regel im fortgeschrittenen Alter und oft von zusätzlichen Erkrankungen betroffen. Sie gehören damit zu der Gruppe, die durch Covid-19 am stärksten gefährdet sind. Rund zwei Drittel der Demenzerkrankten in unserem Lande werden zu Hause von Angehörigen gepflegt, zum Teil mit Unterstützung durch einen Pflegedienst oder Tagespflege. Fast alle Tagespflegeeinrichtungen sind aber mittlerweile geschlossen und selbst ambulante Pflegedienste schränken aufgrund von Personalengpässen ihre Dienste sehr stark ein.

Die Pflege älterer Menschen mit Demenz ist schon in normalen Zeiten eine Herausforderung, erst recht jetzt, in Zeiten der Corona-Krise. Diese Menschen sind auf besonders enge Beziehungen mit ihren PflegerInnen angewiesen. Was bedeutet es, wenn auf der einen Seite die bisherigen Kontakte, vor allem durch die eigene Familie wegen der Sicherheitsvorkehrungen ausbleiben? Oder auf der anderen Seite der „Shutdown“ wegen Corona  gerade pflegende Angehörige vor noch größere Herausforderungen wie bisher stellt? Viele Betreuungs- und Pflegeangebote sind effektiv in Südtirol innerhalb kürzester Zeit weggebrochen und stellen somit Berufstätige vor immense Probleme.  Die bereits seit 2017 aktivierte Grüne Nummer der Alzheimervereinigung Südtirol 800660561 wurde deshalb in den letzten 6 Wochen regelrecht „bombardiert“, und besorgte, überforderte Töchter und Söhne klagten uns ihr Leid, so die Vereinigung. Wir behandeln nun pro Tag rund 20 Fälle aus ganz Südtirol, und das auch am Wochenende, jeweils von 7 Uhr bis 22 Uhr, so betont der Präsident Ulrich Seitz. In diesem Zusammenhang bedarf es oft schneller Entscheidungen. Diese völlig veränderte Situation stellt auch das ehrenamtliche Engagement in der Selbsthilfe vor völlig neue Herausforderungen. Wir müssen zeitnah reagieren, so Seitz, beispielsweise beim Ausfall von ausländischen Hilfskräften, die oftmals schlagartig, nach Ausbruch der Corona-Epidemie, Südtirol in Scharen verlassen haben, oder bei eskalierenden heiklen Ereignissen in der Betreuung zuhause, nicht zuletzt weil Arbeitnehmer ihre Auszeit vom Beruf ganz anders im Hinblick auf die Pflege der Angehörigen organisieren. Homeoffice und Pflege unter einen Hut zu bringen ist für zahlreiche Betroffene ein sehr schwieriges Unterfangen. Deshalb hat die ASAA Alzheimervereinigung Südtirol ein Paket an praktischen Tipps zusammengestellt, um den pflegerischen Aspekt vor Ort zu erleichtern. Ein erhebliches Problem, das zudem  seit  Ausbruch der Pandemie dazukommt, ist wie man das Infektionsrisiko senkt.  Pflegebedürftige und ältere Menschen sind wie wir wissen, so Seitz, besonders durch das neuartige Virus gefährdet. Angehörige sollten deshalb penibel auf Hygiene achten, die Niesetikette beachten und häufig und gründlich mit Seife Händewaschen. Handtücher und Besteck sollten nicht geteilt werden. Verzichten Sie auf Umarmungen – auch wenn es schwerfällt, lautet der Slogan. Aber wie sich herausstellt, ist das alles leichter gesagt als umgesetzt, und gerade diesbezüglich greift unsere Beratung durch erfahrene Freiwillige, die selbst in der Pflege zuhause tätig sind und ganz konkrete Hilfestellungen geben können. Außerdem sei es gut, demenzkranken Menschen sinnvolle Aufgaben zu geben. „Zum Beispiel beim Kochen helfen, Kartoffeln schälen oder sich  miteinander auch in den vier Wänden zu bewegen oderzu  singen.“ Rituale geben Halt und Orientierung – etwa vor dem Essen zu beten. Die Alzheimervereinigung empfiehlt außerdem, gerade dort wo es gesundheitlich noch geht, ungewöhnliche Wege zu beschreiten, Gehirnjogging oder Gesellschaftsspiele zu organisieren, und eben Beschäftigungen verschiedenster Art anzudenken, bei denen die Kranken gefordert werden. Und noch was, verhindern Sie den „Supergau“: „Auch wenn Sie jetzt gerade viel um die Ohren haben – planen Sie zumindest einmal am Tag etwas Schönes für sich ein. Nutzen Sie dafür bewusst die Ruhezeiten der pflegebedürftigen Person – aber nicht, um Hausarbeiten zu machen. „Stärken Sie sich selbst, schauen Sie, dass Sie bei Kräften bleiben, nutzen Sie Kontakte zu anderen“, das ist der Aufruf den die Alzheimervereinigung an die Pflegenden richtet. Ein spezielles Dankeschön in diesen für alle schwierigen Zeiten geht an den Unternehmer Alex Podini, der über die „Podini Holding“, als Schirmherr der Alzheimer-Vereinigung fungiert. Für ihn ist es eine Selbstverständlichkeit die Vereinigung, ebenso finanziell zu unterstützen, damit gerade dort wo sich ein absoluter Engpass ergibt, umgehend Beratungsangebote und kleinere, aber effiziente Hilfen lanciert werden. Wir alle hoffen, dass sich die Lage wieder entspannt, denn mit unzähligen Menschen in der Lohnausgleichskasse bzw. Familien, die vom Verlust des Arbeitsplatzes bedroht sind und zudem die Pflege zuhause schultern sollen, gilt es bald Lösungen zu finden, damit uns da nicht etwas total entgleitet, unterstreichen Podini und Seitz.

 

 

Dolomiten-Ausgabe vom 23.04.2020

Wichtige Informationen zur Handhabe betreffend die Pflegeeinstufung und die bereitgestellten Dienstgutscheine für Betroffene während der Corona-Epidemie

Hier der Artikel zum Herunterladen: pflegezuhausecorona

Tipps für die häusliche Betreuung von Demenzpatient*innen

Pflegen_haeuslicher_Isolation

Barbara Plagg, Wissenschaftlerin am „Institut für Allgemeinmedizin“ in Bozen. Mitglied im Fachbeirat bei ASAA

An Tagen wie diesen ist die Unsicherheit und die Belastung oft groß — und gerade dann fallen die Selbsthilfegruppe und die ehrenamtlichen Entlastungsangebote aus, Besuch darf nicht kommen und der Gang zum Arzt ist nicht oder nur sehr schwer möglich. Pflegen ist stets eine große Herausforderung, aber in „Quarantäne“ noch viel mehr. Im Folgenden finden Sie ein paar Tipps für die häusliche Pflege in Corona-Zeiten.

https://www.barfuss.it/tipp/2020/03/16/pflegen-in-der-pandemie

 

Schauen Sie auf sich und halten Sie durch!

  • Sofern die Person mit Demenz es noch verstehen kann, erklären Sie ihm/ihr die veränderte Situation in einfachen Worten und kurzen Sätzen. Vielleicht können Sie Ihre Informationen mit Bildern (z.B. von leeren Städten, aber keine angsteinflößenden Stock-Fotos von Intensivbetten oder Menschen in Schutzanzügen) untermalen. Sie können sich ans Fenster oder auf den Balkon stellen und erklären, warum keine Menschen auf den Straßen sind. Und bleiben Sie geduldig – das werden Sie häufig wiederholen müssen.
  • Mit mittlerer bis fortgeschrittener Demenz ist es dem/der Betroffenen nicht mehr möglich zu begreifen, was ein Virus bedeutet oder warum eine Quarantäne sinnvoll ist. Auch wenn die Person mit Demenz nicht mehr versteht, was in der Welt gerade vor sich geht, bekommt sie Ihre Unsicherheit und Angst doch mit. Versuchen Sie deshalb, selbst ruhig zu bleiben. Vermeiden Sie Informationen aus unklaren oder nicht bestätigten Quellen und negative Stimmungsmache im Netz. Halten Sie sich von reißerischen Medien und Spekulationen über worst-case-Szenarien fern – diese machen nur Sorgen und tragen nicht zur Bewältigung der Krise bei.
  • Personen mit Demenz gehören aufgrund ihres zumeist fortgeschrittenen Alters und ihrer Grunderkrankung zur Risikogruppe und sollten daher das Haus nicht verlassen und nicht in Kontakt mit anderen Menschen treten.
  • Gehen Sie bitte nicht mit Ihrem Pflegling einkaufen. Wenn Sie Einkäufe erledigen müssen, lassen Sie ihn/sie währenddessen nicht alleine zuhause, sondern bitten Sie um Hilfe: Junge Familienmitglieder, hilfsbereite Nachbar*innen oder das Roten Kreuz (erreichbar unter der 0473 320078 von Montag bis Freitag von 9 bis 17) können aushelfen und die Einkäufe vor Ihre Haustür bringen.
  • Lassen Sie sich nicht von fremden Personen, die ungefragt Ihre Einkäufe erledigen wollen, helfen. Geben Sie keinem Fremden Ihr Geld mit. Wenn Sie Zweifel haben, wenden Sie sich per Telefon an Ihre Polizeistelle.
  • Wenn Sie selbst in Kontakt mit anderen Menschen getreten sind, waschen Sie sich bitte die Hände und desinfizieren Sie ggf. Oberflächen, die Sie berührt haben (z.B. Türklinken). Achten Sie insgesamt vermehrt auf Hygienemaßnahmen.
  • Die meisten Menschen mit Demenz können rational nicht mehr begreifen, warum sie beispielsweise nicht aus dem Haus gehen dürfen, weniger Besuch kommt und ihre Bezugsperson (Sie) vielleicht nervöser oder unruhiger ist. Setzen Sie lieber auf Ablenkung und Aktivierung innerhalb der Wohnung: Biographiearbeit mit alten Fotos ist unterhaltsam und positiv bestärkend für alle. Schauen Sie sich gemeinsam alte Fotos an, reden Sie darüber. Alles ist erlaubt, auch „Geschichten“ zu erfinden, wo die Vergesslichkeit keine Erinnerung mehr zulässt.
  • „Kurzaktivierungen“ können Sie auch ohne gekaufte Materialkiste machen: Nehmen Sie eine Zeitschrift, eine Zeitung oder ein Buch und schauen Sie sich gemeinsam die Bilder an (z.B. ein Eis). Die Bilder werden nach Möglichkeit von der Person mit Demenz benannt (oder von Ihnen) und dann sind Assoziationen und freie Geschichten aus dem Leben oder der Fantasie dazu willkommen (z.B. die Erinnerung oder eine Geschichte wie das Eis in Rimini 1985 schmeckte).
  • Vielleicht haben Sie noch einiges an Bastelmaterial zuhause: Bald ist Ostern und es gibt viele Möglichkeiten, die Wohnung für den Frühling und das Osterfest zu dekorieren. Gemeinsames Basteln vertreibt die Zeit, aktiviert geistig und motorisch und bringt schöne Ergebnisse!
  • Gemeinsames Singen und Hören alter CDs, Tanzen, einfache Rätsel und Quizfragen lösen oder bekannte Brett- und Karten-Spiele gemeinsam spielen stimuliert kognitiv, verbindet und vertreibt die Zeit.
  • Wenn Sie den Fernseher einschalten, sollten Sie erschreckende und beängstigende Filme oder Nachrichten vermeiden. Klassiker wie beispielsweise „Sissi – Die junge Kaiserin“ gehen hingegen immer.
  • „Distanti ma uniti“: Bleiben Sie in Kontakt mit der Außenwelt, um Ihre sozialen Kontakte zu erhalten und resilient zu bleiben. Nutzen Sie die neuen Medien wie Whatsapp oder suchen Sie per Telefon den Kontakt und Austausch mit Menschen, die Ihnen gut tun.

Pflegesituationen in Quarantäne können schwierig werden, weil man den ganzen Tag zusammen in der Wohnung verbringen muss. Aggressives Verhalten oder Hyperaktivität (verstärkter Bewegungsdrang) können zur großen Belastung werden.

  • Was Sie bei verstärktem Bewegungsdrang tun können:
    • Entfernen Sie Gegenstände mit Anreizcharakter, die Wohnung zu verlassen (z.B.: Hut oder Schirm).
    • Erweitern Sie die täglichen Aktivitäten (nur innerhalb der Wohnung bzw. des Privatgartens!), erhöhen Sie die Stimulation und wechseln Sie – sofern möglich – ab und zu die Räumlichkeiten. Vertreten Sie sich die Beine innerhalb des möglichen Bewegungsradius’.
    • Schließen Sie den/die Demenzpatient*in in einfache Aktivitäten je nach Möglichkeit mit ein: Hausarbeit, eventuell Gartenarbeit (im Privatgarten), einfache Bürotätigkeiten, handwerkliche Tätigkeiten usw. tun dem Wohlbefinden gut.
    • Vermeiden Sie Überstimulierung (z.B. Geräuschpegel vermindern, Übersichtlichkeit des Raumes verbessern, ausreichend Lichtverhältnisse schaffen).
    • Lenken Sie verbal und non-verbal freundlich ab: Geben Sie Hinweise auf andere Möglichkeiten (z.B. ein Getränk anbieten, auf bekannte Gegenstände hinweisen, eine Geschichte erzählen).
    • Beruhigen Sie Ihren Pflegling durch sanfte Musik, entspannende Maßnahmen, sanfte Berührungen (nicht immer sind Berührungen erwünscht!), rhythmische Bewegungen, angenehme Düfte.
  • Was Sie tun können bei aggressivem Verhalten:
    • Gehen Sie freundlich und ruhig auf die Person mit Demenz zu und achten Sie auf eine ruhige Tonlage. Demenzpatient*innen verstehen zwar oft den Inhalt nicht mehr, hören aber, ob die Intonation freundlich oder schroff ist.
    • Halten Sie Augenkontakt und vermeiden Sie unbedingt Kritik und Diskussionen.
    • Brechen Sie aggressionsauslösende Handlungen ab (z.B.: waschen, Nahrung reichen, an- oder ausziehen) und versuchen Sie notwendige Pflegehandlungen zu einem späteren Zeitpunkt erneut — vielleicht gibt es Momente im Tagesablauf, wo die Person besser „aufgelegt“ ist. Und wenn es gar nicht geht, verzichten Sie einfach mal auf’s Waschen oder Ausziehen. Alles ist erlaubt, was Ihnen und der Person mit Demenz gut tut. Es gibt keine sozialen Normen, die Sie zwingend durchsetzen müssen. Und Zeit haben Sie momentan ja genug!
    • Wenn situative Auslöser für die Hyperaktivität die Ursache sind, wechseln Sie mit dem/der Demenzpatient*in (behutsam) den Raum. Auch wenn der Auslöser für die Aggression — wie in den meisten Fällen — für Sie nicht deutlich ist, ist ein Situationswechsel, sofern möglich, immer ein Versuch wert.
    • Wichtig! Wenn es nicht mehr geht und die Situation eskaliert: Stellen Sie sicher, dass die Person mit Demenz sich nicht verletzen kann und verlassen Sie den Raum. Sagen Sie Ihrem Schützling, dass sie kurz rausgehen, aber nicht weggehen. Atmen Sie durch und nehmen Sie die Pflege- und Interaktionstätigkeit erst wieder auf, sobald Sie sich selbst wieder beruhigt haben.
  • Unter der grünen Nummer der Alzheimer Vereinigung (800-660561) erreichen Sie von 9.00 – 18.00 Uhr Menschen, die Ihnen für Fragen zur Pflege und bei Sorgen zur Verfügung stehen.
  • Die Notrufnummer 112 steht wie immer für alle Notfälle zur Verfügung.
  • Schauen Sie auf sich, achten Sie auf Ihre Energiereserven und tun Sie, was Ihnen gut tut (z.B. Yoga, duschen, Kuchen backen, mit Freund*innen telefonieren etc.). Versuchen Sie, Streit zu vermeiden. Setzen Sie Ihre Energie gut ein: Sie brauchen Ihre Kräfte über den gesamten Zeitraum in häuslicher Isolation.
  • Denken Sie immer daran: Wir wissen noch nicht wann, aber auch diese Situation wird vorübergehen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Halten Sie durch!

Wichtiges Rundschreiben INPS zu den bezahlten Tagen in Freistellung für Arbeitnehmer im Zusammenhang mit der Ausnahmesituation rund um Corona Virus

Datei zum Herunterladen:

Messaggio numero 1416 del 30-03-2020 congedo

Wir müssen darüber reden!

Danke Südtirol 1 für die Auszeichnung und die Wertschätzung.

http://www.suedtirol1.it/beitrag/suedtiroler-des-tages-alzheimervereinigung-suedtirol/ref/1741/

Immer mehr ältere Personen leiden bei uns hier an Demenz oder Alzheimer. Doch oft fehlt das Wissen darüber. Dafür setzt sich die Alzheimervereinigung Südtirol (ASAA) ein und vor kurzem ist der dritte Fortbildungskurs gestartet.

Doch nicht nur Pflegepersonal kommt bei den Kursen, auch die Angehörigen wollen informiert sein und den Betroffenen weiterhelfen. Die ASAA schafft es also immer mehr Leute mit dem Thema Demenz zu konfrontieren und wenn jemand Hilfe braucht, sind sie als Verein immer erreichbar. Und das alles machen sie freiwillig. Dafür küren wir sie heute zu unseren Südtirolern des Tages.

Menschen mit Demenz und ihre Krankheiten besser verstehen

Bericht im Psairer Heftl der Februar Ausgabe 2020

Artikel in der Tageszeitung Dolomiten vom 30. Jänner 2020

Große Freude bei ASAA

Wir gratulieren zum Riesenerfolg für Barbara Zanetti mit Song über Demenz

Das Lied fürs Leben hat einen Riesenerfolg eingeheimst

Artikel in der Tageszeitung Dolomiten vom 17.12.2019