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Ein besonderer Charity-Lauf

Artikel aus der Tageszeitung Dolomiten vom 4. Dezember 2018

Ein besonderer Charity- Lauf – großartige Unterstützung für die Alzheimervereinigung Südtirol

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Betreuerinnen auf der Höhe der Bedürfnisse

Ein von Cedocs und ASAA organisierter Kurs unterstützt sie dabei, Senioren zu helfen und zu begleiten

Am Donnerstag, 6. Dezember wurden den 12 Teilnehmerinnen des ersten Qualifizierungskurses für Betreuerinnen, der am 20. Oktober begonnen hatte, ihre Abschlussbestätigungen überreicht. Dieser Kurs, der Demenzkranken besondere Aufmerksamkeit widmet, wird im Jänner 2019 wiederholt. Es gibt nämlich bereits einige Anmeldungen dafür, weil die Ergebnisse des gerade abgeschlossenen Pilotprojekts so erfogreich ausgefallen sind.

Interessierte können sich für den neuen Kurs bei Cedocs (Tel.Nr. 0471 930096) oder bei Alzheimer Südtirol Alto Adige ASAA (Tel.Nr. 0471 051951) anmelden.

Zu den Themen, die im Kurs behandelt wurden, gehörte auch das der Ernährung älterer Menschen. Sie sollten nicht nur gesund, sondern auch mit typischen Speisen der lokalen Tradition versorgt werden, damit sie den seit jeher vertrauten Geschmack wiederfinden und sich dabei zufrieden und gut aufgehoben fühlen können. Um diese Unterrichtseinheit zu unterstützen, hat ASAA ein Rezeptheft vorbereitet, das wir Ihnen empfehlen.

Hier die lokalen Rezepte zum Herunterladen

Ricette locali_Lokale Rezepte_Cedocs_ASAA

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Bozen kann viel tun!

Artikel aus Alto Adige vom 4.12.2018

Als Beauftragter des Gemeinderates Bozen für die Belange von Menschen mit Behinderung, möchte ich daran erinnern, dass die Gemeinde Bozen, unabhängig von politischen Richtungen, die Belange der Menschen mit Beeinträchtigungen sehr ernst nimmt.

Ich möchte dabei stellvertretend dem Bürgermeister, Renzo Caramaschi sowie dem gesamtem Gemeinderat und der Verwaltung danken, die sich immer wieder klar dafür einsetzen, dass Leben in Würde in der Stadtgemeinde Bozen nicht nur als Angelegenheit der bloßen Existenzsicherung empfunden wird, sondern auch Themen wir Gemeinschaft, Zugehörigkeit zur Gesellschaft, Teilhabe am sozialen wie auch kulturellen Leben, ebenso wie die Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung, mit der notwendigen Aufmerksamkeit wahrgenommen werden. Ich möchte ganz klar unterstreichen, dass aber vieles nur dann umsetzbar sein wird, wenn genügend personelle und finanzielle Ressourcen für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen. Und dabei darf nicht nur allein die Stadtverwaltung gefordert sein, sondern muss auch die Wirtschaft mithelfen. Wir können dies nur erreichen, wenn es ausreichend Chancen auf dem Arbeitsmarkt gibt. Menschen mit Behinderung sind leider in vielen Bereichen immer noch nicht selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. Ob im Bildungssystem oder in der Berufswelt, Sondersituationen und Barrieren jeglicher Art schließen auch in Bozen, Menschen mit Behinderung von der gesellschaftlichen Teilhabe aus. Unser Engagement sowie die Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion dürfen sich deshalb nicht nur auf den 3. Dezember und auf schöne Absichtsreden beschränken.  Inklusion muss jeden Tag in allen Stadtvierteln zwischen Jung und Alt gelebt werden. In diesem Sinne möchte ich einige Vorschläge für die Optimierung bzw. Qualität im Alltagsleben von Menschen mit Behinderung in der Stadtgemeinde Bozen, im Zusammenspiel mit den politischen Entscheidungsträgern erarbeiten, damit Bozen lebenswert bleibt und bei Einheimischen wie Gästen, für seine Offenheit punktet.

Grundlegendes Anliegen, gerade bei den jungen Betroffenen ist und bleibt die Erwerbstätigkeit und das Erlernen eines Berufes, sowie die Eingliederung in den Arbeitsmarkt. Dafür müssen wir alle Energien, auch mittels einer starken Kooperation mit den Unternehmern der Stadt vorantreiben, denn es kann nicht sein, dass wir noch immer Hunderte junge Erwachsene im Stadtgebiet Bozen nicht in die Arbeitswelt integrieren können.

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Ehrenamt hat es schwer

Artikel aus der Tageszeitung Dolomiten am 17. November 2018

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Demenz geht uns alle an

Berichterstattung in der Tageszeitung Dolomiten vom 5. November 2018

„Demenz geht uns alle an“: Unter diesen Motto fand kürzlich in Terlan ein Informationsaben der Alzheimervereinigung ASAA statt.

Hier ein paar Bildeindrücke:

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Eine besondere Messe

Eine besondere Messe steht an

Danke für den Bericht in der Neuen Südtiroler Tageszeitung vom 20.10.2018

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Gemeinsam etwas tun!

Artikel aus Dolomiten vom 11. Oktber 2018

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Gemeinsam den Weg bestreiten

ASSA – Bericht im Psairer Blattl vom Oktober 2018

Die ASAA veranstaltet am Donnerstag, 11. Oktober, im Raiffeisensaal St. Leonhard einen Infoabend rund um das Thema Demenz.

 

Dem Vergessen auf der Spur

Die Angst vor der Diagnose

„Dieses Demenz-Screenings, das neuerdings von der ASAA angeboten wird, steht in keiner Konkurrenz mit anderen Angeboten, die bereits bestehen,“ betont der Präsident der ASAA, Ulrich Seitz. Lesen sie mehr im Artikel der Sonntagszeitung Zett vom 7. Oktober 2018