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Musik vereint

Alle Opernliebhaber sind am Samstag, den 28. April 2018 zur bezaubernden Märchenoper „Cendrillon“ die live aus der Met in New York übertragen wird, eingeladen.

Die Alzheimervereinigung Südtirol ASAA organisiert dieses einmalige Erlebnis und lädt in der Pause alle Besucher neben dem Hör- und Sehgenuss, zu einem Umtrunk mit kulinarischen Köstlichkeiten ein.

Seien Sie dabei und lassen sich entführen in dieses besondere Werk in vier Akten von Jules Massenet. Das Libretto stammt von Henri Cain und basiert auf dem Märchen Cendrillon ou la Petite Pantoufle de verre (Aschenputtel oder der kleine Glasschuh) von Charles Perrault. Die Uraufführung fand am 24. Mai 1899 an der Opéra-Comique in Paris statt. Die Figur des Aschenputtels taucht in ähnlicher Form auch in Grimms Märchen auf. Weitere Komponisten haben sich des Themas angenommen. Hier ist im Besonderen Gioachino Rossinis Oper La Cenerentola zu nennen. Auch Walt Disneys Zeichentrickfilm Cinderella basiert auf diesem Inhalt.

 

Nähere Informationen zur Veranstaltung, auch auf Facebook!

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Tagung, 17. März 2018

Der Club Ipazia des Zentrum Auser / Vssh und ASAA Alzheimer Südtirol Alto Adige
organisieren die Tagung:

Die Fähigkeit über die eigenen Güter, den eigenen Besitz im fortgeschrittenen Alter zu verfügen
Rechtliche Aspekte, klinische Bewertungen und ethisch-soziale Auswirkungen

Samstag, den 17. März 2018 von 9.00 – 13.00 Uhr 
Repräsentations-Saal der Gemeinde Bozen, Gumergasse 7
Moderator: Alberto Faustini, Direktor der Zeitung Alto Adige

Programm der Tagung:
09.00 | Registrierung der Teilnehmer
09.15 | Grußworte der Behördenvertreter
09.30 | Präsentation: Elio Fonti, Präsident Auser, Ulrich Seitz, Präsident ASAA 10.00 Rechtliche Absicherung der älteren, schutzbedürftigen Bevölkerung: Von der Vorsorge bis zur Verteidigung des Opfers, RAF. Fava, Anwaltskammer der Autonomen Provinz Bozen
10.30 | Die Fähigkeit, über die eigenen Güter zu verfügen: Aspekte in der technischen Bewertung und in der Wahrnehmung von Gefahren Dr. M. Piccolin, Rechtspsychologe, Sachverständiger am Landesgericht Bozen und Mitglied in der Psychologenkammer der Autonamen Provinz Bozen

11.00 | Coffee break

11.15 | Von der Symptomatik bis zu den Ursachen Dr. P. Ferrero, Psychologe, Psychotherapeut, Psychologenkammer Autonome Provinz Bozen, Berater der Vereinigung „Gli amici“
11 .45 | Fragen und Stellungnahmen aus dem Publikum
13.00 | Abschluss der Tagung

Freier Eintritt
Aufgrund der begrenzten Plätze, wird um eine Voranmeldung gebeten bei AUSER/VSSH, T 0471 20 05 88 oder bei ASAA, Grüne Nummer 800 660 561  

 

Hier können Sie den Flyer downloaden!

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Eindrücke, Impulsreferat in Sterzing

Eindrücke von unserem Infoabend in Sterzing mit Ernst Viertler, dipl.psych. G.u. Krankenpfleger aus Bischofshofen/Salzburg. Der Saal war glücklicherweise voll besetzt und die Ausführungen von Ernst Viertler und Ulrich Seitz konzentrierten sich auf folgende Schwerpunkte: die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft zeigt, dass der Anteil an gesunden alten Menschen  abnimmt. Betagte und Hochbetagte (75 bis 89 -Jährige) leiden in zunehmendem Maße an Demenz unterschiedlicher Ursachen.

Es  geht darum Menschen mit Demenz  Soziale Teilhabe zu ermöglichen und Angehörige durch bedarfsgerechte Angebote zu stützen.

Der Bevölkerung muss Basiswissen über die Erkrankung  Demenz  vom Alzheimer Typ, bzw. der Mischform Alzheimer plus vaskuläre Ursachen  in verständlicher Weise nähergebracht werden.  Person zentrierter Ansatz nach Tom Kitwood, in der Betreuung von Menschen mit Demenz, bringt auch Angehörigen Entlastung. Die Kommunikation zwischen Betroffenen und pflegenden Angehörigen muss verbessert werden. Die Selbsthilfegruppe von Sterzing trifft sich in begleiteten Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat von 17.00 Uhr bis 18.30 im Tagespflegeheim Wipptal, St. Jakobweg, 6 in Sterzing. Die Ansprechpartnerinnen von ASAA sind dabei Cilli Rainer und Renate Eisendle.

 

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Demenz-Andacht

Einladung an alle Interessierte

Zur Religiösen Andacht unter dem Motto „Licht“, besonders für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung und Demenz, Angehörige, Pflegekräfte, ehrenamtliche Begleiter und alle interessierten Bürger.

Des Lichtes Glanz zieht seine hellen Kreise,
als Botschaft für den Frieden in unserer Welt

Freitag, den 26. Januar 2018 – 16.00 Uhr im Bozner Dom

Wenn komplizierte Sätze Menschen nicht mehr erreichen können, dann können es vielleicht die Atmosphäre unserer Kirche, altvertraute Rituale und Lieder, angemessene Worte und das gemeinsame Erleben und Feiern in Gottes Namen.

Wir wünschen uns eine große Gemeinschaft und freuen uns auf Ihr Kommen!

Nach der Andacht laden wir Sie zu einem kleinen Umtrunk und gemütlichem Beisammensein im Pfarrheim (neben dem Dom) ein.

Parkmöglichkeit direkt  vor dem Dom, (Zufahrt über Tiroler Etschlandstraße) nach vorheriger Bekanntgabe des Nummernschildes an ASAA – Grieser Platz 18, per E-Mail an info@asaa.it  oder Handy Nr. 328 56 72 127 oder  331 88 39 057, innerhalb  24. Januar 2018.

Für das Andachtsteam:
ASAA – Vereinigung Alzheimer Südtirol Alto Adige
Dekan Bernhard Holzer, Kanonikus Johannes Noisternigg, Beauftragter für Altenseelsorge

Hier können Sie die Einladung downloadn!

Hier den Zeitungsartikel lesen!

 

Astrid Fleischmann von Radio Grüne Welle hat beim Präsidenten von ASAA, Dr. Ulrich Seitz, nachgefragt:

 

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Tagung Depression und Demenz

Eine gemeinsame Initiative der Vereinigungen ASAA, Ariadne und Cedocs!

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Artikel in der Tageszeitung

Lesen Sie auch noch den Artikel in der Tageszeitung.

Vielen Dank für die gute Berichterstattung.

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Lachen ist die beste Medizin

Welt-Alzheimertag: Aperitif und Kabarett-Abend mit Lebensweisheiten des „Südtiroler Hausmeisters“ Thomas Hochkofler.

Demenz bedeutet oftmals Angst und Verunsicherung. Sie hat Auswirkungen nicht nur auf die direkt betroffenen Patienten, sondern auch auf deren Familienangehörigen.

Hier den gesamten Artikel lesen.

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Theaterprojekt zur Erinnerung

„Der verlorene Schlüssel“

Wiederum hat ein von ASAA-Präsident Ulrich Seitz angeregtes Projekt des Dialogs zwischen den Generationen zum krönenden Abschluss gefunden: Wir konnten Eva Kuen als Regisseurin und die Landesberufsschule für Handel, Handwerk und Industrie, Luis Zuegg, für eine gemeinsame Initiative gewinnen.

Mit der Klasse der Kosmetikerinnen entwickelte Eva Kuen als künstlerische Leiterin und unter Koordination der Lehrpersonen Heidelinde Laimer und Lukas Spitaler ein Theaterstück zum Thema Erinnerung.

Kurz vor Schulschluss wurde das Stück in der Berufsschule Luis Zuegg in Meran uraufgeführt: Die Schülerinnen näherten sich in einzelnen und voneinander losgelösten Szenenbildern aus verschiedenen Perspektiven dem Phänomen Demenz. Die Darstellerinnen waren kreativ darin, die dank ihrer eigenen Jugend noch ganz befremdlichen Begrifflichkeit anzugehen.

Der Titel des Stücks „Der verlorene Schlüssel“ verrät bereits, wie sich die jungen Frauen selbst in diese Beeinträchtigungen älterer Menschen hineinzudenken versuchen: Viele von ihnen haben aus Erfahrung mit ihren Großeltern oder aus anderen Familien bereits erlebt, wie es sein kann, wenn das Gedächtnis Lücken aufweist.

Auf der Bühne übersetzten die Darstellerinnen mit selbst entworfenen Masken, mit Körperpainting, Musik und in wechselnden Rollen und Dialogen szenisch und kreativ die Sprachlosigkeit, mit der junge Menschen den Problemen von alten Menschen gegenüber stehen. Es fielen Sätze wie:

„Eine Träne fließt über sein Gesicht; er kann mir leider nicht sagen, wofür sie ist.“

In ihrem selbst komponierten und getanzten Rap performten die jungen Frauen rund um den Satz, dem eine Prise Ironie im Dialog zwischen Jung und Alt eigen ist:

„Ich bewahre mir dieses Bild im Kopf.“

Der große Respekt vor älteren Menschen und ebenso viel jugendliche Empathie kennzeichneten die Aufführung. Sie endete mit einem Video, mit dem sich die Klasse dokumentarisch dem Thema Demenz zuwendet. Großeltern und andere ältere Personen wurden zu ihrem Leben, zu ihrem Erinnern befragt – und jede Frage strahlte von der Motivation der Schülerinnen, diesem Erinnern ganz auf den Grund gehen zu wollen.

Die Idee zum Brückenschlag der Generationen ist spätestens damit absolut geglückt.

Unser großes Dankeschön geht an Eva Kuen, an die koordinierenden Lehrpersonen Heidelinde Laimer und Lukas Spitaler, an die Berufsschule Luis Zuegg und ganz besonders an die Klasse der Kosmetikerinnen.

 

 

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Planung 2017

Erweitertes Angebot & neue Initiativen

Unter Präsident Ulrich Seitz bauen wir unser Angebot für die Familien der Alzheimer Betroffenen weiter aus, das im Übrigen immer stärker auch von Freundeskreisen der PatientInnen wahrgenommen wird: Neu in unser Angebot aufgenommen wird die Psychologische Betreuung von Angehörigen der Alzheimerpatienten (wir richten eine Grüne Nummer ein) und wir präsentieren uns neu im Internet mit mehr Informationen unter alzheimer.bz.it
Alle bestehenden Angebote, Angehörigentreffs als Selbsthilfegruppen, Sorgentelefon, Demenz-Bibliothek und Wanderausstellung Alzheimer werden fortgesetzt (siehe Tätigkeiten 2016 weiter unten)
Neu eingeführt werden 2017 folgende Dienste:

 

ASAA Psychologische Beratung

Die Belastung für Familienmitglieder der Alzheimer-Erkrankten ist enorm. In vielerlei Hinsicht, das zeigt uns die Nachfrage an den Angehörigentreffs. Betreuende Angehörige erleben phasenweise persönliche Krisen, in denen die Teilnahme an Selbsthilfegruppen nicht genügt.
Da Angehörige dann Einzelgespräche mit einer Psychologin/einem Psychologen des Vertrauens wünschen, können wir hier nun vermitteln: Drei zum Thema Alzheimer fachkundige PsychologInnen haben sich bereit erklärt Einzelberatungen anzubieten: Martina Kosta, Ricciarda Cavosi und Daniele Orlandi stehen ab sofort ratsuchenden Angehörigen zur Verfügung. Die Beratung ist kostenpflichtig, es gibt Vergünstigungen für ASAA-Mitglieder.
Hinweis: In den Memory-Kliniken der Krankenhäuser steht bereits psychologische Beratung im Angebot, kostenlos. Die Beratung erfolgt von jeweils in Dienst stehenden PsychologInnen.

 

ASAA Grüne Nummer

Wir planen, in den nächsten Monate eine Grüne Nummer der ASAA zu aktivieren, um über das Sorgentelefon (0471 051 951) hinaus einen erweiterten Anruf-Dienst für Betroffene und Angehörige anbieten.

 

Kunstprojekt „Zeichen setzen“

In Zusammenarbeit mit der Berufsschule Schlanders unter Direktorin Virginia Maria Tanzer und dem Künstler Benno Simma haben wir von der ASAA ein Kunstprojekt gestartet. Die Meisterklasse für Steinbearbeitung der Fachschule Laas arbeitet aktuell an Erinnerungswerken: Die Themen wurden aus Gesprächen mit älteren Laasern erhoben, die den Schülern/angehenden Meistern Erinnerungen an einschneidende Erfahrungen aus ihrem Leben erzählt haben. Ausgehend davon haben neun Meisterschüler begonnen, Skulpturen in Marmor und Metall zu entwickeln. Unter dem Titel „Zeichen setzen“ werden diese Kunstobjekte ab 8. April 2017 in der St. Markus Kirche in Laas ausgestellt. Unterstützt wurde die Initiative von der Podini Foundation onlus, der wir in großem Dank verbunden sind.

 

ASAA 5 Promille

Unser erweitertes Angebot kostet uns Mehraufwand. Wir werben daher verstärkt auch unter SteuerzahlerInnen um ihre 5 Promille. Jeder Cent zählt beim Ausbau unseres Angebots.
Bitte geben Sie unsere Steuernummer weiter!

 

Neue ASAA-Webseite  alzheimer.bz.it

Auf alzheimer.bz.it finden Sie unseren neu gestalteten Online-Auftritt, auch die alte Adresse asaa.it führt Sie dorthin. Da immer mehr Informationen im Internet gesucht werden und auch immer häufiger mit uns Kontakt über unsere E-Mailadresse info@asaa.it aufgenommen wird, sorgen wir vermehrt auch im Netz für Informationen. Wir werden regelmäßig über Entwicklungen bzw. über neue Erkenntnisse zur Krankheit berichten und Sie laufend über unsere Tätigkeiten informieren. Sie finden auf der Webseite auch alle ASAA-Angebote.